Gemeinsam bringen die iMobility GmbH und die RIS GmbH das regionale Mobilitätsangebot auf Gemeinde-Websites und Apps.

Zwei Anbieter digitaler Lösungen arbeiten fortan zusammen

Möchte das Mobilitätsangebot in den Gemeinden sichtbarer und einfacher zugänglich machen: Gregor Fischer, Geschäftsführer der iMobility GmbH (Credit: iMobility GmbH)
Möchte das Mobilitätsangebot in den Gemeinden sichtbarer und einfacher zugänglich machen: Gregor Fischer, Geschäftsführer der iMobility GmbH (Credit: iMobility GmbH)

Die RIS, Entwickler von RIS Kommunal sowie der Gem2Go App und somit technischer Betreiber von mehr als 1.200 Gemeinde-Webseiten, integriert die Mobilitätsplattform „wegfinder“ der ÖBB-Tochter iMobility in ihr Online-Angebot. Nutzer können damit ab sofort direkt die Routenplanung von wegfinder nutzen. Dadurch kann das Mobilitätsangebot der Region einfach über die Gemeinde-Websites und -Apps abgerufen werden – Nutzer finden so mit nur einem Klick den besten Weg ans Ziel. „wegfinder“ bündelt dafür alle Arten der Personenbeförderung wie Bike-, Scooter- und Carsharing, Taxi, Züge und Busse für den Nah- und Fernverkehr sowie Mikro-ÖV zu einer nahtlosen Transportlösung, sodass User in ganz Österreich jede Form der Mobilität miteinander vergleichen, kombinieren und buchen können.

Digitalisierung und Mobilität als Chance für Gemeinden

Mobilität verändert sich. Getrieben durch die technischen Möglichkeiten, die Mobilitätswende, sowie den Megatrends Individualisierung und Digitalisierung etablieren sich neue Technologien und Innovationen in kürzester Zeit. Richtig eingesetzt bietet diese Entwicklung Gemeinden das Potential viele Bereiche einfacher, effizienter und leichter zugänglich zu gestalten. Eine gute Anbindung – sowohl an das digitale als auch das Verkehrsnetzwerk – sind dabei essentiell.

Auf diesem Weg in die Digitalisierung werden Gemeinden von der RIS und der iMobility unterstützt. Durch den Aufbau einfacher und laufend erweiterbarer Plattformen sind die Regionen so für die Zukunft gewappnet. Die Vorteile beschränken sich hierbei aber nicht nur auf die Gemeinden selbst: Auch die Bewohner der Gemeinden profitieren von diesem Wandel. „Informationen die früher nur analog und verstreut zu finden waren, sind nun gebündelt und jederzeit am Smartphone verfügbar.“ so Gregor Fischer, Geschäftsführer der iMobility, über die Vorteile. „Mit unserem Beitrag wird das Mobilitätsangebot in den Gemeinden sichtbarer und damit einfacher zugänglich.“

 

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