Der Spezialist für Speicher und Heizungstechnik setzt in seinen Bestellprozessen auf elektronischen Datenaustausch.

Was bei Austria Email in der Nutzung von EDI im Jahr 2016 mit der Einführung von elektronischer Rechnungen begann, wird nun rund um die Auftragserfassung im Vertriebssystem um weitere Prozesse fortgesetzt: Nämlich um die elektronische Integration von Bestellungen und eine Bestätigung in Form einer Bestellantwort.

Dies erweist sich für Austria Email als Partner von vielen Großhändlern und Industriekunden mit einer Produktpalette von 400 Grundtypen von Warmwasserbereitern als äußerst lohnende Investition, wie IT-Leiter Manfred Kopp bestätigt: „Der Wegfall der manuellen Auftragseingabe sorgt für eine wesentliche Zeit- und Kostenersparnis. Für den Versand der Auftragsbestätigungen bedarf es nun nur noch eines Mausklicks.“ Auch die „terminliche Umsetzung des Projekts sowie die Zusammenarbeit mit EDITEL“ ist aus Sicht von Manfred Kopp „wirklich sehr zufriedenstellend gelaufen. Wir werden schon in den nächsten Wochen mit der Anbindung weiterer Kunden starten.“

Warum Austria Email verstärkt auf Elektronischen Datenaustausch (EDI) setzt, erklärt Manfred Kopp wie folgt: „Auf der einen Seite wollen wir damit unsere Bindung zu großen, langjährigen Kunden festigen, auf der anderen Seite eine Arbeitsminimierung für unsere Mitarbeiter im Verkaufsinnendienst erreichen“.

 

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