Das deutsche Online-Wirtschaftsmedium „Die Deutsche Wirtschaft“ (DDW) organisierte heuer bereits zum dritten Mal den Wirtschaftspreis „Innovator des Jahres“. Vom weltmarktführenden Konzern bis zum Startup, von der Region bis zum Einzelunternehmen: Bei der Verleihung zum „Innovator des Jahres 2019“ wurden innovative Leistungen im Bereich Management, Technologie, Digitalisierung, Produkte und Beratung ausgezeichnet. Den Ehrenpreis gewann der am längsten amtierende Schwergewichtsweltmeister und erfolgreiche Unternehmer, Wladimir Klitschko.

Feierliche Preisverleihung: (v.l.) Markus Hornböck (Geschäftsführer der BABEG) mit Ehrenpreisträger Wladimir Klitschko und Herausgeber der Deutschen Wirtschaft, Michael Oelmann (Credit: Uwe Ehrensmann_uepress)
Feierliche Preisverleihung: (v.l.) Markus Hornböck (Geschäftsführer der BABEG) mit Ehrenpreisträger Wladimir Klitschko und Herausgeber der Deutschen Wirtschaft, Michael Oelmann (Credit: Uwe Ehrensmann_uepress)

Den Festakt, mit herausragenden Unternehmern und beeindruckenden Innovationen mit mehr als 300 anwesenden Gästen im Wirtschaftsclub Düsseldorf, eröffnete der Herausgeber und Gründer von DDW, Michael Oelmann. „Wir ehren nicht nur herausragende Beispiele gelungener Innovation, wir wollen damit auch Mut machen, die heute mehr denn je benötigte Erneuerungskraft, in allen unternehmerischen Bereichen und allen Unternehmensgrößen anzupacken“, so Oelmann.Im Rahmen der Veranstaltung wurde das Bundesland Kärnten –vertreten durch die »BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungs GmbH« für seine Bemühungen und Positionierung von Österreichs südlichstem Bundesland in Sachen „Technologieregion und Innovationsraum“ geehrt und erhielt als Region bzw. Standort den Titel „Innovator des Jahres 2019“.

Technologiestandort Kärnten

Technologiereferentin und LHStv. Gaby Schaunig zeigte sich über die Auszeichnung erfreut. „Mit einem deutschen Wirtschaftspreis für unsere Anstrengungen, rund um die Positionierung des Technologiestandortes Kärnten, ausgezeichnet zu werden, freut mich sehr und zeigt, dass unsere Bemühungen auch über Kärntner Grenzen hinweg wahrgenommen werden,“ so LHStv. Schaunig. „Unser Ziel war es, diese Bewerbung zur Präsentation des Wirtschaftsraumes Kärnten in Deutschland zu nutzen und die Sichtbarkeit Kärntens als Innovationsraum und Technologieregion im Herzen Europas zu stärken. Kärnten kann deutschen Unternehmen viel bieten, das wollten wir mit dieser Bewerbung aufzeigen,“ so der Geschäftsführer der BABEG, Markus Hornböck.

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