Ab sofort passen gute Taten in jeden Einkaufswagen: dm kooperiert mit der sozialen Marke „share“ – deren Konzept des „sozialen Konsums“ verhilft Menschen in Not zu Hygieneprodukten, Trinkwasser und Nahrung. Denn mit jedem gekauften „share“-Produkt geht ein gleichwertiges Produkt direkt an Menschen, denen es am Nötigsten fehlt. Von Handseifen über Duschgels und Handcremes bis hin zu Lebensmitteln – insgesamt elf „share“-Artikel sind ab sofort im dm Online Shop meindm.at und in ausgewählten österreichischen dm Filialen erhältlich. Durch einen individuellen Track-Code auf jedem Produkt können Kunden nachverfolgen, wo ihre Hilfe ankommt.

„Einfach und effizient helfen“: dm Geschäftsführerin Petra Gruber (rechts) freut sich über die Kooperation mit der sozialen Marke „share“. (Credit: dm/Franz Neumayr)
„Einfach und effizient helfen“: dm Geschäftsführerin Petra Gruber (rechts) freut sich über die Kooperation mit der sozialen Marke „share“. (Credit: dm/Franz Neumayr)

Mit dem Kauf eines Bio-Nussriegels einem bedürftigen Menschen eine Mahlzeit spenden oder mit dem Kauf eines Mineralwassers einen Tag lang mit Trinkwasser versorgen – was einfach klingt, ist ab sofort auch einfach machbar. Im dm Online Shop meindm.at und in ausgewählten österreichischen dm Filialen sind elf Produkte der sozialen Marke „share“ erhältlich: vom Duschgel über Handcremes bis hin zu Bio-Lebensmitteln. Durch das 1+1-Prinzip helfen die Kunden dort, wo es am nötigsten ist: Für jedes gekaufte „share“-Produkt stellt das Unternehmen zusammen mit seinen sozialen Partnern wie der Welthungerhilfe, dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen oder der Caritas Österreich einem Menschen in Not ein gleichwertiges Produkt oder einen Service zur Verfügung. Durch einen individuellen Track-Code auf jedem Produkt können die Kunden nachverfolgen, wo ihre Hilfe ankommt.

„Vorbildlich im Umfeld zu wirken und verantwortungsvoll zu handeln ist eines der Leitprinzipien von dm drogerie markt, das uns mit ‚share‘ verbindet. Auch viele unserer Kunden teilen diese Werte – ihnen möchten wir mit der Kooperation mit ‚share‘ eine Möglichkeit geben, einfach und effizient zu helfen“, betont dm Geschäftsführerin Petra Gruber, verantwortlich für das Ressort Marketing & Einkauf.

Mit täglichem Konsum etwas verändern

„Wir wollen jedem Menschen Zugang zu Essen, Trinken und Hygiene ermöglichen. Denn immer noch sind Ressourcen und Wohlstand weltweit sehr ungleich verteilt. Wir glauben daran, dass man mit dem täglichen Konsum etwas verändern kann – wir nennen dieses Konzept daher ‚sozialen Konsum‘“, erklärt Sebastian Stricker, Geschäftsführer und einer der Gründer von „share“.

Überall auf der Welt erhalten Menschen durch den Kauf von „share“-Produkten Hilfe: So werden Kinder in der Republik Kongo mit Schulmahlzeiten versorgt, Brunnen in Bangladesch gebaut und Menschen in Ostindien mit Hygieneprodukten ausgestattet, um ihren Gesundheitszustand zu verbessern. Auch in Europa werden Projekte von „share“ unterstützt, so werden an bedürftige Menschen in Österreich und in Deutschland gerettete Lebensmittel verteilt, die sonst im Müll landen würden.

 

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