Mit Smatrics erwartet die internationalen Sprecher des Europäischen Forum Alpbach ein umweltfreundlicher E-Shuttleservice.

Von 14. bis 30. August ist im Dorf der Denker zu sehen, wie nachhaltige Mobilität funktionieren kann: Smatrics, das österreichische E-Mobilitäts-Unternehmen mit dem schnellsten Ladenetz im ganzen Land, ist Mobilitätspartner des Europäischen Forum Alpbach und sorgt damit auch im dritten Jahr für einen umweltfreundlichen und emissionsarmen Shuttlebetrieb. Die Shuttleflotte aus rein elektrischen Modellen und Plug-In-Hybridfahrzeugen wird im EFA/Smatrics-Branding für den Transfer von Sprechern eingesetzt.

Smatrics: Der Strom für das Hochleistungs-Ladenetz mit 400 Ladepunkten im Umkreis von rund 60km kommt zu 100% aus österreichischer Wasserkraft. (Credit: smatrics.com)
Smatrics: Der Strom für das Hochleistungs-Ladenetz mit 400 Ladepunkten im Umkreis von rund 60km kommt zu 100% aus österreichischer Wasserkraft. (Credit: smatrics.com)

Die nachhaltige Shuttleflotte besteht dabei aus vollelektrischen Autos und Plug-In-Hybriden der Marken Hyundai, Jaguar, KIA, Nissan, Mitsubishi, Mercedes-Benz und Volvo. Somit werden die Speaker während des Forums sauber und leise von A nach B gebracht.

Lanze für Elektromobilität

„Wir freuen uns, dass sich die Zusammenarbeit mit dem Europäischen Forum Alpbach so gut entwickelt hat“, sagt Smatrics-Geschäftsführer Michael-Viktor Fischer. Was mit einem einzigen E-Auto als Ausstellungsstück begann, ist mittlerweile zu einem großen Projekt gewachsen. „Weil wir uns unermüdlich dafür einsetzen, den Menschen zu erklären, dass den emissionsfreien Fahrzeugen die Zukunft gehört“, betont Fischer, der als Teilnehmer an der Podiumsdiskussion „Wahlfreiheit vs. Regulierung beim Umstieg auf alternative Antriebe“ am 28. August einmal mehr eine Lanze für die Elektromobilität brechen wird.

„E-Virus“

Dass Entwicklungen auch immer von der Politik abhängen, zeigt ein praktisches Beispiel in Tirol. Hier wurde nach langen Diskussionen ein Vorschlag umgesetzt, der einzig E-Auto-Fahrern vorbehalten ist: Auf der Innsbrucker Autobahn dürfen sie den sogenannten „Lufthunderter“ (IG-L) schlichtweg ignorieren und erreichen so das Dorf der Denker schneller, leiser und ohne Emissionen. „Mit unserer Shuttleflotte in Alpbach wollen wir auch immer neue Modelle herzeigen, deren Reichweiten kontinuierlich steigen – auch die Preise werden immer konkurrenzfähiger. Wir hoffen, damit wieder den einen oder anderen mit dem E-Virus zu infizieren und viele E-Mobilitätsfans zu gewinnen“, so Fischer abschließend.

 

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