Von 0 auf 100.000 Kunden in 2 Jahren und Top 10 in den Jahrescharts von Google Österreich: Das Green-Tech-Unternehmen refurbed.at schaffte das, wovon andere heimische Startups nur träumen: Neben zahlreichen Auszeichnungen, wie z.B. dem Green Alley Award, wurden die Gründer von der EU-Kommission als Fachexperten eingeladen, beim „Consumer Insight Action Panel“ mitzuwirken. Und auch zu Weihnachten erwarten die Gründer Peter Windischhofer, Kilian Kaminski und Jürgen Riedl ein gutes Geschäft, denn nachhaltige Geschenke unter dem Christbaum liegen im Trend.

Wie neu, nur besser, bis zu 40 Prozent günstiger und mit 12 Monaten Garantie – in nur 2 Jahren entwickelte sich das österreichische Green-Tech Unternehmen refurbed.at zu dem am schnellsten wachsenden Marktplatz für erneuerte Produkte im deutschsprachigen Raum. Jetzt konnte nicht nur der 100.000 Kunde begrüßt werden, das Unternehmen schaffte es auch in die Top 10 der Google-Jahrescharts, der am häufigsten gegoogelten Begriffe der Kategorie Wirtschaft in Österreich. „Am Thema Nachhaltigkeit kommt heute niemand mehr vorbei. Mit refurbed.at haben wir diesen Gedanken auf den Elektronikmarkt übertragen. Unsere Produkte sind genauso gut wie Neuprodukte, aber um 100 Prozent nachhaltiger und bis zu 40 Prozent günstiger. Mit dem 100.000sten Kunden sind wir unserer Vision, den refurbed-Gedanken in ganz Europa bekannt zu machen, um einen großen Schritt näher gekommen“, so Peter Windischhofer, Co-Gründer bei refurbed.at

Finden großen Anklang: Nachhaltige Geschenke von refurbed. (Credit: refurbed)
Finden großen Anklang: Nachhaltige Geschenke von refurbed. (Credit: refurbed)

Bescherung ohne schlechtes Gewissen

Gerade im Zeichen der Klimakrise kommen nachhaltige Geschenke gut an. Wer refurbed Produkte schenkt, schont die Umwelt dank 70% weniger CO2-Emissionen, vermeidet Elektroschrott und kann zudem die Kostenbremse ziehen. Besonders beliebt im Shop sind auch dieses Jahr wieder Premiumhersteller. Windischhofer: „Bei uns bekommen Kunden Handys, Laptops und Tablets von bekannten Marken wie Apple, Samsung, Huawei, Lenovo und vielen anderen. Hand aufs Herz: Wer verschenkt heute schon ein Luxushandy um 1000 Euro oder mehr? Mit unseren refurbed Geräten, die aussehen wie neu und funktionieren wie neu, kann man seinen Liebsten Wünsche erfüllen, die sonst finanziell unerreichbar wären, und macht dabei noch etwas Gutes für die Umwelt“, erklärt Windischhofer.

Gefragte Experten der EU-Kommission

Das Thema Nachhaltigkeit zeigt sich auch in der gelebten Firmenkultur der Wiener Unternehmer. Das bei der Wiederaufbereitung der Produkte entstehende CO2 wird durch Aufforstung ausgeglichen, denn für jedes verkaufte Produkt wird ein Baum in Haiti, Madagaskar oder Nepal gepflanzt. Dieses Engagement blieb auch in Brüssel nicht unbemerkt. Im Oktober wurde der Co-Gründer von Refurbed, Kilian Kaminski, gebeten, als Fachexperte für Kreislaufwirtschaft beim „Consumer Insight Action Panel“ in Brüssel mitzuwirken. „Dabei geht es um die Entwicklung von neuen Ideen, die das Konsumentenverhalten so verändern, dass die Lücken in den Recyclingprozessen geschlossen werden“, so Kaminski. Weiters erfolgte eine Einladung der G7 und der EU-Kommission nach Paris für den „Workshop of the G7 Alliance for Resource Efficiency on Value Retention Policies.“

 

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