Premiere im deutschsprachigen Raum: Mit Skilliam ging dieser Tage eine neue Plattform online, die einen virtuellen Marktplatz in Zeiten von „Social Distancing“ schafft.

 Die innovative Idee stammt aus Kärnten und soll ab sofort jene vernetzen, die aufgrund der Corona-Krise nun vermehrt zuhause bleiben müssen: Mit Skilliam startete einer der ersten Online-Dienste im deutschsprachigen Raum, der sich ganz den Auswirkungen des neuen „Social Distancing“ verschrieben hat.

Die Plattform funktioniert wie ein virtueller Marktplatz: Zusammengeführt werden auf www.skilliam.com Künstler sowie Experten und Trainer u.a. aus den Bereichen Sport, Ernährung, Motivation oder Persönlichkeitsbildung mit Menschen, die nach genau jenen Angeboten suchen, die aufgrund der sozialen Einschränkungen in der realen Welt derzeit jedoch nicht genutzt werden können.

Elpis Dirninger und Klaus Fluch bringen mit Skilliam eine neue Online-Plattform auf den Markt. (Credit: Helmuth Weichselbraun)
Elpis Dirninger und Klaus Fluch bringen mit Skilliam eine neue Online-Plattform auf den Markt. (Credit: Helmuth Weichselbraun)

Neue Chance in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten

Aufgebaut ist Skilliam wie ein soziales Netzwerk – hochgeladen werden können Videos von Fitnessprogrammen bis hin zu Konzerten oder Kabaretts sowie Fotos oder personalisierte Trainingspläne. Nutzer können den unterschiedlichen Coaches und Künstlern online folgen, ihre Dienste abonnieren und sich in Gruppenchats miteinander austauschen. Die Teilnahme an der Plattform selbst ist kostenlos.

Hinter der Idee steckt mit Klaus Fluch ein junger Kärntner Unternehmer, der den Online-Dienst in zweijähriger Entwicklung gemeinsam mit seiner Mutter Elpis Dirninger aufgebaut und nun – kurz vor dem offiziellen Start – auf die aktuellen Auswirkungen der Corona-Krise angepasst hat.

Skilliam eröffnet damit in einer wirtschaftlich herausfordernden Zeit nun jenen Unternehmern eine neue Chance, die durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus ihre Leistung derzeit nur beschränkt oder gar nicht verkaufen können.

In den kommenden Wochen wird die Plattform mit Hunderten Angeboten gefüllt, die zum Teil kostenlos zur Verfügung gestellt werden können, aber auch zum Kauf angeboten werden. „Genau hier bietet sich für unsere Nutzer die Möglichkeit, die durch die Krise entfallenen Einnahmen zu kompensieren“, sagt Fluch.

 

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