Lichtblick in tendenziell tristen Wirtschaftszeiten: Das renommierte US-Magazin Forbes zeichnet den österreichische Hightech-Betrieb Leftshift One als eines der 30 besten Jungunternehmen im Bereich der künstlichen Intelligenz aus.

Erfolgstrio des österreichischen Hightech-Unternehmens: CTO Christian Weber, CEO Patrick Ratheiser und Vice President Stefan Schmidhofer (Credit: Luef)
Erfolgstrio des österreichischen Hightech-Unternehmens: CTO Christian Weber, CEO Patrick Ratheiser und Vice President Stefan Schmidhofer (Credit: Luef)

Rund 30 Jungunternehmen attestiert die DACH-Ausgabe des renommierten US-Magazins Forbes aktuell bahnbrechende Lösungen auf dem Sektor der künstlichen Intelligenz (KI). Zum Kreis der vielversprechendsten internationalen Hightech-Startups zählt mit Leftshift One erstmals auch ein steirischer Betrieb: Mit dem ersten Betriebssystem für künstliche Intelligenz – dieses beinhaltet kognitive Fähigkeiten wie Textverständnis, Datenanalyse über die Umwandlung von Sprache in Text bis hin zur Interpretation von Emotionen – katapultiert sich das Unternehmen laut des Wirtschaftsmagazins in das „Who-is-Who“ der Tech-Branche. „Diese Auszeichnung ehrt uns und ist das Ergebnis der Anstrengungen und Mühen der letzten Jahre – insbesondere ist es der Verdienst unseres kompetenten Teams“, sagt Leftshift One-CEO Patrick Ratheiser, der betont: „Angesichts der aktuellen Situation und den Folgen von Covid-19 verschieben sich klar die Prioritäten. Dennoch wollen wir mit dieser positiven Nachricht einen Funken wirtschaftlichen Optimismus in einer insgesamt besonders herausfordernden Zeit beisteuern.“

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