ViveLaCar ist mit seinem innovativen Auto-Abo-Angebot erfolgreich in Österreich gestartet und baut seine Aktivitäten kontinuierlich aus. In Kooperation mit dem Wiener Start-up startet heute BMW Austria sein MINI-Abo.

„Der Mobilitätsbedarf des Menschen nimmt weiter zu. Neu ist dabei die wachsende Vielfalt an Mobilitätsformen, die von individuellen Bedürfnissen bestimmt werden“, so Zukunfts- und Trendforscher Tristan Horx bei einem Mediengespräch des Mobilitätsdienstleisters weiter: „Es bedarf neuer Konzepte für die Mobilität der Zukunft.“

Neue Nachfrage nach flexibler Mobilität durch COVID-19

Zukunfts- und Trendforscher Tristan Horx (Credit: leisure/Christian Jobst)
Zukunfts- und Trendforscher Tristan Horx (Credit: leisure/Christian Jobst)

Mit seinem Angebot liegt ViveLaCar genau im Trend. Ausgerechnet COVID-19 lässt die Nachfrage nach flexiblen Formen der individuellen Mobilität in die Höhe schnellen. Dass sich das Verhältnis der Menschen zum Auto verändert, haben Studien bereits bestätigt. Die unerwartete Zäsur durch Shutdown, Wirtschaftskrise und Homeoffice sowie weniger Berufsverkehr hat weltweit zu einem völlig veränderten Nutzungsverhalten von Autofahrern geführt – so auch in Österreich.

„Die Menschen wollen oder müssen Auto fahren, etwa weil sie Pendler sind, immer weniger wollen aber ein Auto besitzen“, so Martin Rada, Co-Founder und Geschäftsführer ViveLaCar Österreich und Schweiz. „Auch der ökologische Fußabdruck, den ein Auto in der Garage verursacht, verursacht dem einen oder anderen Bauchweh.“

Genau in diese Kerbe schlägt das Auto-Abo von ViveLaCar: Hier steht Nutzen statt Besitzen im Mittelpunkt und im Abonnement sind alle Kosten bis aufs Tanken enthalten. Um Steuer und Versicherung, Pickerl und saisonale Bereifung braucht sich der Abonnent nicht zu kümmern wie um Papierkram. Das Abo wird rein digital gebucht und verwaltet. Abonnenten wählen auf der Plattform https://www.vivelacar.at ganz einfach eines von aktuell 400 Fahrzeugmodellen von 15 Automarken aus.

„ViveLaCar hat keinen eigenen Fahrzeugbestand, sondern macht den Bestand der Marken-Händler mobil“, so Mathias R. Albert, Founder und CEO von ViveLaCar.

Aktuell sind rund 70 Marken-Händler in Österreich als Partner der Plattform registriert. Schon bald soll die 100er-Marke überschritten werden. Der Bestand an Fahrzeugen soll sich zeitnah verdoppeln, die Anzahl der angebotenen Marken auf 25 erhöht werden.

Martin Rada, Co-Founder und Geschäftsführer ViveLaCar Österreich und Schweiz (Credit: leisure/Christian Jobst)
Martin Rada, Co-Founder und Geschäftsführer ViveLaCar Österreich und Schweiz (Credit: leisure/Christian Jobst)

ViveLaCar überholt mit MINI

BMW Group und teilnehmende MINI-Partner starten heute in Österreich ein neues, innovatives All-Inclusive-Angebot. Das neue MINI-Abo basiert auf der Kooperation mit ViveLaCar.

„Die Partnerschaft mit ViveLaCar ermöglicht es uns, in kürzester Zeit unser Kundenangebot auszubauen. Mit dem neuen Abo-Modell wollen wir einen zusätzlichen Vertriebsweg für unsere MINI-Partner in Österreich erschließen. Das flexible Angebot und die attraktive Fahrzeugauswahl bieten ideale Voraussetzungen, unsere coolen MINI-Modelle einem breiten Publikum anzubieten“, so Christian Morawa, Geschäftsführer von BMW Austria.

Das ViveLaCar-Konzept kennt nur Gewinner: Abonnenten profitieren von maximaler Flexibilität, was das eigene Auto angeht, denn das Abo hat keine fix vereinbarte Laufzeit und kann jederzeit gekündigt werden. Zudem kann das frei wählbare Kilometerpaket und somit auch die Rate monatlich angepasst werden. Für den Marken-Händler eröffnet sich mit dem Auto-Abo in Österreich ein neuer Vertriebskanal und die Hersteller können mit ViveLaCar neue Modelle und Technologien wie aktuell die Elektromobilität ideal zum Test anbieten.

Ein weiterer Grund für den Erfolg von ViveLaCar ist der All-Inclusive-Preis und die damit verbundene Kostenkontrolle. Rechnet man auch die versteckten Kosten mit ein, ist kein Leasing oder Leihwagen günstiger. Ein Blick auf den ÖAMTC-Rechner lohnt sich.

(Beitragsbild – Credit: leisure/Christian Jobst)

 

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