Mit Watt Analytics lassen sich Stromverbräuche auf einzelne Geräte genau analysieren und effizient steuern. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig: Vom Service der Energieversorger für ihre Kunden, der Früherkennung von Wartungsbedarf und Defekten bei Geräten und Anlagen bis hin zur zeitlichen Optimierung von Verbraucherzuschaltungen. Das Ergebnis: Kostenersparnis und Ressourcenschonung.

Das innovative Messgerät wird direkt mit der Stromzuleitung verbunden und misst den Stromverbrauch in „Echtzeit“. (©Watt Analytics)
Das innovative Messgerät wird direkt mit der Stromzuleitung verbunden und misst den Stromverbrauch in „Echtzeit“. (©Watt Analytics)

Das Kernstück des Tools bildet dabei ein Messgerät, welches direkt mit der Stromzuleitung verbunden wird und Stromverbrauch in „Echtzeit“ misst: „Eine Alexa im Zählerkasten, wenn man so will“, beschreibt Gesellschafter und Geschäftsführer Georg Greutter. „Die Lösung von Watt Analytics zur Verbrauchsanalyse und Steuerung ist derzeit am Markt einzigartig: Über das Messgerät, das im Zählerkasten installiert wird, werden mit Hilfe mathematischer Modelle einzelne Geräte im Stromnetz identifiziert und deren Verbrauch über eine App am PC dargestellt. Das Messgerät analysiert viermal pro Sekunde den aktuellen Stromverbrauch und meldet diese Daten an einen Server in der Cloud. Berücksichtigt werden dabei alle Geräte – von der Kaffeemaschine bis zur Waschmaschine bzw. sämtliche angeschlossene Geräte eines Betriebes“, erklärt Greutter weiter. Es handelt sich daher um eine Kombination aus Hardware (Mess- und Steuerungsgeräte) und Cloud-Software (Analyse-Dashboard und SteuerungsApp) zur Erkennung und Zuordnung des Stromverbrauchs auf einzelne Verbraucher – diese Geräte können direkt über eine die Watt Analytics App angesteuert und kontrolliert werden. Die Datenbasis ist dabei Community-getrieben und lernt mit jedem Kunden von Watt Analytics, ob Unternehmen oder Haushalt, über das Verbrauchsverhalten von Elektrogeräten und Anlagen.

Der Stromverbrauch wird über eine App am PC dargestellt und einzelnen Verbrauchern zugeordnet. (©Watt Analytics)
Der Stromverbrauch wird über eine App am PC dargestellt und einzelnen Verbrauchern zugeordnet. (©Watt Analytics)

Für wen lohnt sich der Einsatz? Wirklich sinnvolle Einsparungen können mit Watt Analytics ab ca. 150.000 KWh erreicht werden. Wenn ein Kunde jedoch die Einsparungspotenziale, die er mit diesem System erkennt, selbst umsetzt, amortisiert sich das Tool bereits ab einem Jahresverbrauch von 10.000 – 15.000 KWh im ersten Jahr.

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