Dynatrace, eines der weltweit führenden Softwareentwicklungs-Unternehmen im Bereich Software Intelligence, feierte kürzlich seine neue Standorteröffnung im aufstrebenden Technopark Raaba bei Graz. Dieser bereits vierte Österreich-Standort ist auf „Digital Business“ spezialisiert, beschäftigt aktuell 18 Mitarbeiter und soll bis Jahresende auf 25 wachsen. Geleitet wird der Standort von einer Doppelspitze: Chris Werding und Martin Moschitz sind als Lab-Lead und Director of Digital Business Operations gemeinsam für den Aufbau des Standortes und die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells von Dynatrace verantwortlich.
Nach dem Gründungsstandort Linz und den auf Cloud-Monitoring bzw. DataScience und KI spezialisierten Entwicklungs-Labs in Klagenfurt und Hagenberg, eröffnete Dynatrace im aufstrebenden Technopark Raaba bei Graz bereits den vierten Österreich-Standort. Dieser ist auf „Digital Business“ spezialisiert und befeuert somit das Wachstum des international führenden Software-Intelligence-Pioniers. Er umfasst eine Größe von 860 m2 ist dank des Einsatzes modernster Technologie und dem konsequenten Fokussieren auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein Vorzeigebeispiel für moderne Arbeitsplatzkonzeption und -gestaltung.
Was 2005 in einem kleinen Büro in Linz mit drei Gründern begann, hat sich seitdem zu einem erfolgreichen Global Player mit weltweit über 2.000 Mitarbeitern entwickelt. Von den über 450 Mitarbeitern alleine in Österreich sind rund 400 in der Software-Entwicklung tätig. Das Grazer Team ist damit eine weitere treibende Kraft für das Wachstum von Dynatrace. „Das Wachstum ist im Moment eines unserer primären Themen. Ein Engineering-Lab in Graz war daher ein logischer nächster Schritt“, erklärt Dynatrace-Gründer und -CTO Bernd Greifeneder.
Doppelte Power an der Spitze
Im neuen Standort Graz sind aktuell 18 Mitarbeiter beschäftigt, bis zum Jahresende soll diese Zahl auf 25 wachsen. Aktuell wird dieser von einer Doppelspitze geleitet: Chris Werding und Martin Moschitz sind als Lab-Lead und Director of Digital Business Operations gemeinsam für den Aufbau des Standortes und die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells von Dynatrace verantwortlich. Auf die enorme Nachfrage nach der Software-Intelligence Lösung und der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Erweiterung von Dynatrace müsse man mit der Aufnahme zusätzlicher Experten reagieren. „Mit der Technischen Universität und der FH Joanneum bietet Graz hervorragende Ausbildungsqualität. Das macht den Standort für uns äußerst attraktiv“, sagt Greifeneder. Darüber hinaus spricht ein weiteres – eher emotionales – Kriterium für die steirische Landeshauptstadt. „Das Hiring internationaler Experten ist für uns ein elementares Wachstumselement. Dabei ist die hohe Lebensqualität in Graz ein schlagendes Argument für internationale Fachkräfte“, betont Lab-Lead Chris Werding.
Arbeitgeber mit Know-how und Menschlichkeit
Werding baut bei der Teamverstärkung-Suche auf einen großen Aktionsradius, schnürt Kooperationspakete mit Universitäten, Fachhochschulen und HTLs, lädt die lokale Tech-Community zu Meetups und wirbt auf Karriere-Messen für Dynatrace. Gesucht werden vorwiegend Data-Scientists und -Analysten, erfahrene Java Engineers sowie System Engineers. Wert legt man bei Dynatrace aber nicht nur auf Top-Qualifikation. „Für uns hat der ‘cultural fit’ potenzieller Kolleginnen und Kollegen den gleichen Stellenwert wie die fachliche Qualifikation,“ erklärt Chris Werding. „Unter ,cultural fit’ verstehen wir das Potenzial neuer Kolleginnen und Kollegen, sich mit unserer ausgeprägten Unternehmenskultur identifizieren und diese aktiv leben zu können.“
Technopark Raaba als aufstrebender Zukunftspartner
Der Technopark Raaba im Süden von Graz wurde in den letzten Jahren und Monaten zu einem der zukunftsträchtigsten und aufstrebendsten Business-Komplexe der Steiermark. Er punktet mit einer Spitzenlage (direkter Autobahnanschluss), einer hervorragenden Infrastruktur (Restaurant, Supermarkt, Fitnessstudio, Konferenzräume, Kinderärztezentrum, Kinderbetreuungsstätte, Reisebüro, neue Wohnungen, großes Parkplatzangebot) und modernsten Räumlichkeiten. Knapp 2.000 Mitarbeiter sind derzeit in den rund 65.000 m2 großen, klimatisierten Büro- und Geschäftsflächen tätig.
Technopark-Geschäftsführer Peter Schreiner: „Als der Anruf bzw. das Mail von Dynatrace bei uns einging, war uns noch gar nicht bewusst, welch internationaler Konzern hier auf uns zukommt. Im Laufe der Gespräche stellte sich aber relativ rasch heraus, dass wir es mit einem Big Player am Markt zu tun haben. Umso größer war die Freude, dass wir Dynatrace als neuen Mieter gewinnen konnten. Für uns als Vermieter ist dieses Unternehmen eine absolute Bereicherung – nicht nur von der Bürogröße her, sondern auch von der Art des Büros. Die gesamte Ausstattung war Wunsch seitens des Mieters – solch ein Büro hatten wir selbst noch nie errichtet. Es wurde ein Vorzeigebüro an unserem Standort. Außerdem hat die Firma Dynatrace meiner Meinung nach eine sehr ähnliche Ansicht wie wir in puncto Mitarbeiter. Denn: Geht es dem Mitarbeiter gut, geht es der Firma gut! Wir sind stolz, einen derartigen Mieter von unserem Gesamtkonzept bzw. unserem Standort überzeugt zu haben und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“
Dynatrace: Künstliche Intelligenz übernimmt Problemlösung
Dynatrace macht die Software seiner Kunden besser, schneller und sicherer. Damit ist das in Linz gegründete Unternehmen zum Vorreiter der digitalen Transformation geworden. Genauso wie die Komplexität und die Zahl der Anwendungen in der Cloud, auf Computern, Servern, Smartphones und anderen Infrastruktur-Elementen in den letzten Jahren exponentiell gestiegen ist, musste auch die Performance der Software-Intelligence-Plattform von Dynatrace kontinuierlich gesteigert werden. Heute überwacht Dynatrace täglich Abhängigkeiten im zweistelligen Trillionen-Bereich und stellt deren reibungsloses Zusammenspiel sicher. Dies verbessert die Zuverlässigkeit kritischer Anwendungen, auf die sich Unternehmen rund um den Globus täglich verlassen: von webbasierten Anwendungen wie Webshops, Buchungs- und Reservierungsplattformen oder Online-Banking-Anwendungen bis hin zu Cloud-Plattformen, die einige der größten Unternehmen der Welt befeuern. Künstliche Intelligenz (KI) übernimmt nicht nur die Erkennung, sondern auch die Lösung gefundener Probleme – also nimmt gewissermaßen eine Selbstheilung vor.
„Die Dynamik unseres Wachstums wirkt sich unmittelbar auf die Geschäftsprozesse aus“, erklärt Martin Moschitz, Director of Digital Business Operations in Graz. „Dynatrace entwickelt sich vom Lizenz-Modell rasant in Richtung Software as a Service (SaaS). Dieses Business-Modell eröffnet viele neue Chancen – für unsere Kunden wie auch für uns.“ Im Zentrum aller Entwicklungen des Digital Business-Teams in Graz steht die kontinuierliche Verbesserung der Customer Experience. Um Dynatrace-Kunden ein Produkterlebnis in bislang unerreichter Qualität bieten zu können, arbeiten Business Analysts und Datenwissenschaftler eng zusammen. „Unsere weltweite Marktdurchdringung liefert uns eine Vielzahl an Daten und Erfahrungen. Daraus ziehen wir Schlüsse, wie unsere Kunden Dynatrace noch zielgerichteter und gewinnbringender einsetzen können“, konkretisiert Moschitz.
Durch diese intensive Marktbeobachtung erkennt Dynatrace frühzeitig, von welchen Angebotserweiterungen Kunden am meisten profitieren würden. „Damit können wir unsere Entwicklungsarbeit ganz klar nach den Marktbedürfnissen priorisieren“, sagt Moschitz. Verstärken will Dynatrace jedenfalls die Self-Service-Komponente, die es Kunden ermöglicht, einzelne Produktfeatures per Mausklick ohne zusätzlichen Aufwand und vollkommen eigenständig zu aktivieren.
Eine weitere Komponente in der Entwicklungsarbeit des Grazer Teams ist die Automatisierung interner Entwicklungsprozesse. Damit soll sichergestellt werden, dass der sich abzeichnende Wachstumsschub effizient bewältigt wird.


